Logbuch CONZISKA zurück ins Salzwasser

Vom Süßwasser zurück ins Salzwasser CONZISKA WIBO 930 ⛵ Das Ziel war wie immer unser Salzwasserhafen nur 2,5 Stunden mit dem Auto von Werder in die Lagunenstadt Ueckermünde. Am 28.06 waren die Vorbereitungen im Heimathafen beim SV Einheit Werder an der CONZISKA abgeschlossen, Öl, Wasser, Diesel kontrolliert und aufgefüllt, Getränke waren sicher unter den Bodenbrettern verstaut Kühlbox gefüllt und alle Instrumente und Sicherheitskomponenten überprüft. Mast war gelegt und es konnte losgehen. ⛵ ⛵ Am 29.06. 9:30 Uhr war alles bereit zum Ablegen und es ging los. Besatzung waren Christine, Martina und Martin sowie Eddie der bei Kanalfahrten immer dabei ist. Ziel unseres ersten Stopps war Marienwerder. Das Wetter spielte mit, Lehnitzschleuse ging schnell durch und Marienwerder kam näher. Um 20:00 Uhr legten wir in Marienwerder an und Martina machte ein tolles Abendessen und am nächsten Morgen Ablegen nach dem Frühstück um 9:00 Uhr Ziel nächster Stopp Gartz. Durch Schiffshebewerk Niederfinow und auch durch die Westschleuse kamen wir schnell durch und machten gegen frühen Abend in Gartz fest wo wir einen tollen Sonnenuntergang erlebten. Am nächsten Tag ablegen um 10:00 Uhr Richtung Stettin zum Mast stellen. Der Mast stand nach einigen Schwierigkeiten (viel Welle durch Motorbootfahrer) um 15:00 Uhr und es ging weiter zum nächsten Stopp Richtung Ziegenort. Um 17:00 Uhr kam Ziegenort in Sicht. War ziemlich voll, alle Leute auf den polnischen Booten guckten zu Seite um ja nicht in die Verlegenheit zu kommen uns das Anlegen im Päckchen anzubieten. Ein Schweizer mit dem Motorschiff BENARIF winkte uns dann an seine Seite. Nach einem gemeinsamen Anlegeschnaps wurde dann noch eine Weile erzählt “wo kommt man her wo geht es hin usw.". ⛵ ⛵ Ablegen am 02.07. um 9:15 Uhr Richtung Swinemünde Segel hoch und los. Dann Wetteränderung auf dem Haff von 0 auf jetzt Wind 2-3 auf 6 Böen bis 8 Hagel, so dass man nichts mehr sehen konnte. Der Segler vor uns hatte mächtige Schwierigkeiten seine Segel runter zu holen und drehte dann diverse Kreise drehend mit wild flatternden Groß bei. Wir konnten gerade so eben Fock und Groß einholen und dann, nachdem wir Eddie beruhigt hatten Richtung Swinemünde mit Motor weiterfahren. Nach einer Stunde war der Spuk vorbei. und das Wetter wurde besser. Wir fuhren dann in die SWINA rein und näherten uns Swinemünde. Um 15:30 legten wir in der Marina an und machten dann einen Strandspaziergang Richtung Promenade. Um 18:00 Uhr aßen wir den besten, frischesten und größten Dorsch an der Strandpromenade und um 20:00 Uhr waren wir wieder zurück in der Marina. Am nächsten Morgen legten wir dann ab Richtung Ueckermünde es kam sogar die Sonne ein bisschen raus und wir motorten die SWINA runter zu Haff. Dann Segel hoch und bei wenig Wind ein bisschen segeln. Christine übernahm das Steuerrad und es ging langsam aber stetig weiter. Um 14:00 Uhr fuhren wir in Ueckermünde ein und legten dann um 14:30 Uhr an. Wir bekamen dann noch Seglerbesuch von Moni und Reiner die in Mönkebude festgemacht hatten. Am Abend ging es dann mit dem Zug wieder Richtung Werder. Schade hätte länger dauern können. ⛵

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